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Wanderung zum Puig de St. Maria

Wanderung zum Puig de St. Maria

Glauben kann so schwer sein

Pollença. Wer in der Nähe dieses Städtchen seinen Urlaub verbringt, sollte unbedingt einmal hinfahren. Für mich in vielerlei Hinsicht eines der schönsten mallorquinischen Städtchen. Denn hier hat man alles: Eine grandiose Bergwelt im Rücken, das Meer und den hübschen Hafen nur 5 Kilometer entfernt, dazu eine pittoreskes Altstadt mit einigen Sehenswürdigkeiten (u.a. alte Römerbrücke, Kalvarienberg, Kirchen) und durch die Größe von immerhin 9000 Einwohnern auch eine gute Infrastruktur. Die Stadt sprüht nur so vor Stolz und mallorquinischer Tradition. Die Pollencí, wie man die Einwohner nennt, haben weit weg von dem überlaufenen, internationalen Palma – für das man hier nicht viel Gutes übrig hat – ein intaktes mallorquinisches Bollwerk erhalten, das echte Mallorcafans begeistert. Warum Pollença nicht gleich am Meer liegt, mögen sich manche fragen. Antwort: Vandalen. Die zerstörten nämlich 440 n. Chr. das alte Pollentia (das heutige Alcúdia). Die Überlebenden bauten 5 Kilometer landeinwärts das Neu-Pollentia sprich Pollença auf.

Schuhe aus Ziegenfell

Schuhe aus Ziegenfell

Ich empfehle die Wanderung auf den Hausberg Sonntags zu machen. Denn dann ist in den kleinen Gassen der Innenstadt Markt, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Hier findet man von handgefertigten Schuhen aus Ziegenfell, über Seifen, Schmuck, Korbwaren und natürlich allen erdenklichen Leckereien wirklich alles, was die Region zu bieten hat. Nachdem wir den Wagen an den Ma 2200 oder dem Parkplatz…

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